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Die Komposition ist ein Faktor der → Komplexität neben der Quantität und der Qualität. Die abstrakte Praxeologie prämiert hinsichtlich der Praxisgefüge den Faktor Komposition, u.a. weil hier Aussagen mit größter Geltungsbreite zu machen sind.
Praxisgefüge lassen sich auf höchster Abstraktionsstufe als Komposition aus Elementen, Ebenen und Beziehungen (ElEbBe) verstehen.
Die TriPrax versteht unter der Praxis grundsätzlich ein Gefüge. Die Elemente dieses Gefüges sind die Praxiszellen. Die → Beziehungen erscheinen als → Verbindungen dieser als konnektierte Elemente verstandenen Praxiszellen durch Konnektoren. Diese können unterschiedlich komplex sein, u.a. werden sie auch als Gefüge auftreten.
Die Konnektivität der Praxiszellen erlaubt es, horizontale und vertikale Verbindungen aufzubauen, sodaß → Architekturen mit (vertikalen) → Ebenen entstehen.