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Transformation als Element von Gefügen, Konglomeraten und Verbunden
Der Kosmos wird als ein Konglomerat von Transformationen und anderen Elementen verstanden. Jede konkrete Transformation - und auch jedes Artmodell - stellt zu mehr oder weniger vielen anderen Transformationen eigentümliche Beziehungen her. Dazu braucht es → Verbindungen bzw. Verbindungsprozesse. Es entstehen Gefüge. Die TriPhil unterscheidet zwischen einfachen Gefügen einerseits und Verbunden als Ensemble von gleichartigen → Gefügen. Gefüge aus ungleichartigen Teilen werden als → Konglomerate bezeichnet. Konglomerate sind immer dreidimensional, weil sie Elemente auf unterschiedlichen typologischen Ebenen annehmen.
Es ist mit gleichartigen und artverschiedenen Transformationen zu rechnen, die untereinander in Beziehung stehen.
Wenn man betonen will, daß nicht nur viele Transformationen (Quantität!) eine Verbindung eingehen, sondern daß auch artverschiedene Transformationen (Qualitäten) sich verbinden, und erst so Transformationen erzeugen, kann man von Konglomeraten sprechen.
Transformationen sind Konglomerate.
Der Wandel als dynamische Eigenschaft der Welt wird rational faßbar und dann auch beeinflußbar, wenn er als komplexes Prozeßkonglomerat modelliert wird.
Der ewig fließende Wandel als dynamische Eigenschaft der Welt wird in der TriPhil zu einem Konglomerat von Transformationen.
Das NTD stellt sich damit der Auffassung entgegen, daß sich der Wandel auf einen einzigen Prozeß reduzieren läßt. Es wirken immer mehrere Prozesse zusammen und gegeneinander. Deshalb wird die Transformation in der dynamischen Dimension als Prozeßkonglomerat bezeichnet. Seine Komponenten oder Bestandteile sind Prozesse. Jeder Transformationsprozeß (sing.) ist so gesehen eben kein einzelner Prozeß sondern ein Ensemble von Prozessen (pl.). Die Annahme von Konglomeraten hat weitreichende theoretische Auswirkungen. Insbesondere nötigt sie zu dreidimensionalen, eben triadischen Modellen.
Zu unterscheiden ist auf allen Stufen der Komplexitätssteigerung nach Endlichkeit und Unendlichkeit. Unendliche Gefüge werden meist als Netze bezeichnet, sie haben Strukturen. Im Gegensatz dazu können endlichen Gefügen wie Netzwerken und vor allem Systemen, wenn sie eine Ebenenstruktur aufweisen, → Architekturen ausbilden.
TriPhil und TriPrax behandeln → Verbunde meist als endliche Verbindungen von gleichartigen Gefügen.